zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität


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Pressemeldungen Arbeitgeber des Jahres

Arbeitgeber des Jahres CN Creativ Network GmbH; Größe A
Arbeitgeber des Jahres Windhoff Group; Größe B
Arbeitgeber des Jahres INFOMOTION GmbH; Größe C
Arbeitgeber des Jahres TAS AG; Größe D

Pressemitteilung 28. Februar 2020

Sperrvermerk: Bitte nicht vor Freitag, 28. Februar 2020, 18:30 Uhr, veröffentlichen.

Fairness und familiäres Flair machen die CN Creativ Network GmbH zum „Arbeitgeber des Jahres 2020“

 

Konstanz/Berlin - Die besten Arbeitgeber des Jahres stehen fest. Insgesamt 97 Unternehmen wurden am 28. Februar 2020 in Berlin mit dem „Top Job- Siegel 2020“ ausgezeichnet. Die CN Creativ Network GmbH konnte aus der Hand des ehemaligen Vize-Kanzlers Sigmar Gabriel die Trophäe im Rahmen der aktuellen Preisverleihung entgegennehmen. Gabriel ist Schirmherr von „Top Job“. Mit dem Siegel werden jährlich die attraktivsten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand geehrt. Die vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, vergebene Auszeichnung erhalten Unternehmen, die sich konsequent für eine gesunde und gleichzeitig leistungsstarke Arbeitsplatzkultur engagieren.

Die CN Creativ Network GmbH legt besonderen Wert darauf, ihren Mitarbeitern faire Arbeitsverhältnisse zu garantieren. Eine anspruchsvolle Aufgabe für einen Personaldienstleister, gerade wenn er sich auf Stellenvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung im Gesundheitswesen spezialisiert hat, einer durch Schichtdienst, Wochenendarbeit und hoher Arbeitsbelastung geprägten Branche. Das Kölner Familienunternehmen meistert diese Herausforderung so erfolgreich, dass es nun bereits zum dritten Mal mit dem begehrten TOP-JOB-Siegel ausgezeichnet wurde. Jetzt erhält die CN Creativ Network GmbH darüber hinaus den Titel „Arbeitgeber des Jahres 2020“ in der Größenklasse A (9 bis 100 Mitarbeitende).

Als Grund für die große Arbeitszufriedenheit der rund 100 Mitarbeiter macht Gründer und Geschäftsführer Michael Raskop das "familiäre Flair" aus, von dem das Firmenklima bestimmt ist. Es ist das Ergebnis eines Führungsstils, der bewusst „beziehungsorientiert“ angelegt ist und auf Teamarbeit, Transparenz und Selbstreflexion setzt. „Wir sind offen für sämtliche Probleme und finden Lösungen für Jedermann“, betont der Firmenleiter. Das ist wörtlich zu nehmen. So organisiert das Unternehmen etwa bei anstehenden Umzügen die Wohnungssuche oder hilft, behördliche Hürden bei der Eingliederung ausländischer Kollegen zu überwinden.

Doch kann der Dienstleister auch mit einer Reihe fixer betrieblicher Leistungen punkten. So darf etwa das Personal Firmenfahrzeuge auch privat nutzen, das Unternehmen finanziert eine betriebliche Altersvorsorge und leistet Zuschüsse zu Kinderbetreuungskosten. Überhaupt legen die Kölner großen Wert auf eine gute Work-Life-Balance. Auch die Familienfreundlichkeit hat einen besonderen Stellenwert. So hat man in der Zentrale mehrere kindgerechte Arbeitsplätze eingerichtet, an denen Eltern ihre Aufgaben im Beisein der Sprösslinge erledigen können.

Umgekehrt bietet die Firma die Möglichkeit in Teilzeit oder flexibel zu arbeiten, damit Luft für private Verpflichtungen bleibt. Vertraglich garantiert und oft genutzt wird auch Homeoffice-Tätigkeit, aktuell wahrgenommen etwa von zwei Beschäftigten, die sich über Nachwuchs freuen durften. Rückkehrer aus Elternzeit können jederzeit wieder einsteigen, auf Wunsch unter den neuen Umständen angepassten Konditionen.

Ein großes Anliegen sind der Firmenleitung einheitlich gute Arbeits- und Einkommensverhältnisse, gerade für das an Kliniken oder Pflegeeinrichtungen vermittelte Personal. Unbefristete Arbeitsverträge und eine deutlich übertarifliche Bezahlung sind eine Selbstverständlichkeit. „Bei uns haben alle den gleichen Vertrag, ob in der Administration oder vor Ort in den Kliniken“, erklärt Betriebsleiterin Michèle Meter-Raskop. Der Dienstleister schafft so Sicherheit für seine in ein forderndes Umfeld vermittelten Beschäftigten. Wie wichtig das ist, weiß die Betriebsleiterin genau. Die gelernte Krankenpflegerin packt bis heute im eigenen Pflegedienst selbst mit an.

Für die aktuelle „Top Job“-Runde haben sich über 100 mittelständische Firmen beworben. 97 Unternehmen dürfen nun für die nächsten zwei Jahre das Siegel tragen. Insgesamt wurden 29.530 Mitarbeitende befragt. 64 Prozent der Arbeitgeber sind Familienunternehmen. Unter den top Arbeitgebern befinden sich 28 nationale und 9 Weltmarktführer. Im Durchschnitt beschäftigen die Unternehmen 293 Mitarbeiter und die Frauenquote in Führungspositionen liegt bei durchschnittlich 25%.

 

Das Arbeitgeber-Programm „Top Job“

Mit „Top Job“ arbeiten mittelständische Unternehmen an ihren Qualitäten als Arbeitgeber. Das Siegel macht ihre Attraktivität für Bewerber sichtbar. Basis für die Auszeichnung ist eine umfangreiche Mitarbeiterbefragung. Sie wird organisiert von der zeag GmbH, Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Schirmherr des Projekts ist Sigmar Gabriel.

 

Der Organisator: zeag GmbH I Zentrum für Arbeitgeberattraktivität

Unter dem Dach des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität fasst die zeag GmbH die beiden Benchmark-Projekte „Top Job“ und „Ethics in Business“ thematisch zusammen. zeag begleitet damit mittelständische Unternehmen, die auf den Gebieten Personalmanagement und unternehmerische Gesellschaftsverantwortung bereits Herausragendes leisten oder mittelfristig leisten möchten.

 

Ansprechpartner zeag GmbH

Daniela Baumgartner

Assistentin der Geschäftsführung

Telefon: 07531 / 58485-12

E-Mail: baumgartner@zeag-gmbh.de

www.topjob.de

 

Susanne Siebenrock

Public Relations

Telefon: 07531 / 58485-17

E-Mail: siebenrock@zeag-gmbh.de

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Pressemitteilung 28. Februar 2020

Sperrvermerk: Bitte nicht vor Freitag, 28. Februar 2020, 18:30 Uhr, veröffentlichen.

Windhoff Group: IT-Dienstleister erhält TOP JOB-Trophäe und wird „Arbeitgeber des Jahres 2020“
 

Konstanz/Berlin - Die besten Arbeitgeber des Jahres stehen fest. Insgesamt 97 Unternehmen wurden am 28. Februar 2020 in Berlin mit dem „Top Job- Siegel 2020“ ausgezeichnet. Die Windhoff Group konnte aus der Hand des ehemaligen Vize-Kanzlers Sigmar Gabriel die Trophäe im Rahmen der aktuellen Preisverleihung entgegennehmen. Gabriel ist Schirmherr von „Top Job“. Mit dem Siegel werden jährlich die attraktivsten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand geehrt. Die vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, vergebene Auszeichnung erhalten Unternehmen, die sich konsequent für eine gesunde und gleichzeitig leistungsstarke Arbeitsplatzkultur engagieren.

Die Windhoff Group aus Gescher im Münsterland entwickelt seit 1997 als IT-Dienstleister kundenspezifische Lösungen in den Bereichen SAP Business Intelligence, Software Engineering und Projektmanagement. Das Unternehmen mit seinen rund 250 Mitarbeitern an zwölf Standorten wurde jetzt von Sigmar Gabriel als "Arbeitgeber des Jahres" im deutschen Mittelstand ausgezeichnet, es belegte gegen starke Konkurrenz in seiner Größenklasse den ersten Platz. Die prominent besetzte TOP JOB-Jury zeigte sich von der Windhoff Group beeindruckt und kürte sie in der Größenklasse B (101 bis 250 Mitarbeiter) „Arbeitgeber des Jahres 2020“.

Die Freude über das TOP JOB-Siegel bei der Windhoff Group ist groß, denn die Auszeichnung genießt einen hohen Bekanntheitsgrad in der Arbeitswelt und kann so helfen, die angestrebten Wachstumsziele leichter zu erreichen. Eine Mitarbeiterbefragung, die das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen durchgeführt hat, bescheinigt dem IT-Dienstleister eine vorbildliche Unternehmenskultur. Bezeichnend dafür ist die offene Kommunikation über alle Hierarchieebenen hinweg, die bis zur intensiven Betreuung der Consultants an ihren verschiedenen Einsatzorten reicht. Mitarbeiter loben den Führungsstil des Hauses ausdrücklich als "kompetent, locker & sachlich" und heben neben dem Betriebsklima auch Benefits wie die Beteiligung am Unternehmensgewinn sowie individuelle Arbeitszeitregelungen als wichtige Anreize hervor.

Die Jury zeigte sich auch von dem Engagement für Gleichbehandlung beeindruckt. Das Unternehmen verpflichtet sich ausdrücklich zum Schutz seiner Mitarbeiter vor Benachteiligungen jeder Art. Da hier Menschen aus vielen Nationen zusammenarbeiten, fördert die Geschäftsleitung die Integration verschiedener Kulturen auch finanziell. Darüber hinaus übernimmt das Unternehmen Deutschkurse ebenso wie praktische Hilfen für das Leben in Deutschland. Außerdem unterstützt die Windhoff Group soziale Projekte auf mehreren Kontinenten und sponsert regionale Vereine sowie die Gescheraner Tafel, um über die Unternehmensgrenzen hinweg zum sozialen Ausgleich beizutragen. 

Für die aktuelle „Top Job“-Runde haben sich über 100 mittelständische Firmen beworben. 97 Unternehmen dürfen nun für die nächsten zwei Jahre das Siegel tragen. Insgesamt wurden 29.530 Mitarbeitende befragt. 64 Prozent der Arbeitgeber sind Familienunternehmen. Unter den top Arbeitgebern befinden sich 28 nationale und 9 Weltmarktführer. Im Durchschnitt beschäftigen die Unternehmen 293 Mitarbeiter und die Frauenquote in Führungspositionen liegt bei durchschnittlich 25%.

 

Das Arbeitgeber-Programm „Top Job“

Mit „Top Job“ arbeiten mittelständische Unternehmen an ihren Qualitäten als Arbeitgeber. Das Siegel macht ihre Attraktivität für Bewerber sichtbar. Basis für die Auszeichnung ist eine umfangreiche Mitarbeiterbefragung. Sie wird organisiert von der zeag GmbH, Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Schirmherr des Projekts ist Sigmar Gabriel.

 

Der Organisator: zeag GmbH I Zentrum für Arbeitgeberattraktivität

Unter dem Dach des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität fasst die zeag GmbH die beiden Benchmark-Projekte „Top Job“ und „Ethics in Business“ thematisch zusammen. zeag begleitet damit mittelständische Unternehmen, die auf den Gebieten Personalmanagement und unternehmerische Gesellschaftsverantwortung bereits Herausragendes leisten oder mittelfristig leisten möchten.

 

Ansprechpartner zeag GmbH

Daniela Baumgartner

Assistentin der Geschäftsführung

Telefon: 07531 / 58485-12

E-Mail: baumgartner@zeag-gmbh.de

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Susanne Siebenrock

Public Relations

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Pressemitteilung 28. Februar 2020

Sperrvermerk: Bitte nicht vor Freitag, 28. Februar 2020, 18:30 Uhr, veröffentlichen.

Als Unternehmen mit Herz wird die INFOMOTION GmbH zum dritten Mal TOP JOB „Arbeitgeber des Jahres“
 

Konstanz/Berlin - Die besten Arbeitgeber des Jahres stehen fest. Insgesamt 97 Unternehmen wurden am 28. Februar 2020 in Berlin mit dem „Top Job- Siegel 2020“ ausgezeichnet. Die INFOMOTION GmbH konnte aus der Hand des ehemaligen Vize-Kanzlers Sigmar Gabriel die Trophäe im Rahmen der aktuellen Preisverleihung entgegennehmen. Gabriel ist Schirmherr von „Top Job“. Mit dem Siegel werden jährlich die attraktivsten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand geehrt. Die vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, vergebene Auszeichnung erhalten Unternehmen, die sich konsequent für eine gesunde und gleichzeitig leistungsstarke Arbeitsplatzkultur engagieren.

Wer im Zeitalter digitaler Datenfluten die Nase vorne haben will auf den Märkten, braucht scharfe Analyse-Instrumente und treffsichere Lösungskonzepte. Als Komplettanbieter für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions hat es die INFOMOTION GmbH mit großer Kompetenz und Expertise im deutschsprachigen Raum zum Marktführer gebracht. Zu den Erfolgsgeheimnissen des 2004 gegründeten Frankfurter Mittelständlers gehört eine Firmenkultur, die das Wohl der Mitarbeiter immer mit in den Fokus stellt. Garant für die Inspiration und Leistungsfreude, die das Beratungshaus auf Erfolgskurs gebracht hat, sei ein Arbeitsumfeld, „das Spaß macht“, sagt HR-Managerin Christine Rössler. Der Führung des mittlerweile auf fast 400 Beschäftigte angewachsenen Daten-Spezialisten ist deshalb wichtig, „dass wir trotz unseres schnellen Wachstums bleiben, was wir sind: ein persönlich geführtes Unternehmen“. Die TOP JOB-Jury zeigte sich von der positiven Unternehmenskultur begeistert: „Liebe zu Menschen zieht sich wie ein roter Faden durch Unternehmenskultur und Unternehmensstrategie, die untrennbar miteinander verbunden sind.“ Bereits zum dritten Mal hat INFOMOTION unter den TOP JOB-Bewerbern mit 251 bis 500 Mitarbeitern am besten abgeschnitten und erhält deshalb die Auszeichnung „Arbeitgeber des Jahres“ in der Größenkategorie C.

Großen Wert legt man im Unternehmen auf eine freundliche Arbeitsatmosphäre, die von gegenseitiger Wertschätzung, Respekt und einer offenen Gesprächskultur gekennzeichnet ist. Im Umgang miteinander werden Fairness, Offenheit, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit großgeschrieben. Der Alltag von INFOMOTION ist geprägt vom intensiven Miteinander und der gegenseitigen Unterstützung in Teams. Das Management verfolgt ein service-orientiertes Führungskonzept der „Nähe“, und trägt etwa für zeitnahe Informationen über Blogs und in Meetings Sorge. Ausgeprägt auch die Feedback-Kultur: So erlaubt das eigens geschaffene Online-Stimmungsbarometer, am Monatsende anonym seine Meinung zu äußern. Via Web-Session greift die Leitung dieses Feedback in regelmäßigen Unternehmenscalls auf, die zudem die Beschäftigten über Firmen-Updates auf dem Laufenden halten.

Attraktiv macht das Arbeiten bei INFOMOTION indes auch die Arbeitsorganisation, die es Mitarbeitern erlaubt, Privates mit Beruflichem in Einklang zu bringen. In der Zentrale ebenso wie in mittlerweile neun Niederlassungen im DACH-Raum gelten Vertrauensarbeitszeiten, dazu kommen Teilzeit- und Homeoffice-Angebote, auch Sabbaticals sind machbar. Besonderes Augenmerk legt das Beratungshaus auf Familienfreundlichkeit. So erhalten Mitarbeiter, die Kinder erziehen, einen Zuschuss von bis zu 200 Euro monatlich, und wer Elternzeit nimmt, versichert Rössler, muss keineswegs Angst vor einem Karriereknick haben. Alle Mitarbeiter profitieren zudem von attraktiven betrieblichen Benefits, darunter etwa eine Mobilitätsprämie für ÖPNV, Parkplatz oder Job-Rad. Vorbildlich kümmert sich das Beratungshaus überdies um das gesundheitliche Wohl seiner Mitarbeiter. So verfügt jeder Standort über einen Betriebsarzt, zudem gewährt man einen Zuschuss für Bildschirmarbeitsplatzbrillen. Aktuell läuft standortübergreifend ein Programm an, das Beschäftigten bei der Stressbewältigung helfen soll.

Zum Dienst an den Mitarbeitern, dem sich die Leitung verschrieben hat, gehört auch ein ausgefeiltes Wissensmanagement-Konzept, mit dem Know-how weitergegeben und die Entwicklung aller gefördert werden soll. So hat der Mittelständler mit der INFOMOTION Academy vor zwei Jahren eigens eine Weiterbildungsplattform eingerichtet, die für alle Mitarbeiter ein großes Angebot an fachlichen, technischen, methodischen, persönlichen und sozialen Entwicklungsmaßnahmen bereithält. Ein Ansatz mit Hintergedanken: „Die konsequente Entwicklung des Einzelnen in Richtung Intrapreneur fordern und fördern wir intensiv“, erklärt HR-Managerin Rössler. Natürlich sei das kein Muss: „Jeder Mitarbeiter kann nach seinen Bedürfnissen und seinem Tempo wachsen.“ Die resultierende Eigeninitiative setze neue Ideen und kreative Handlungsansätze frei, auf denen die Leistungskraft des Mittelständlers und damit der wirtschaftliche Erfolg maßgeblich gründe. INFOMOTION will deshalb nicht nur der beste Anbieter von BI-Dienstleistungen sein – sondern auch ein Arbeitgeber, bei dem sich die Menschen wohlfühlen. „Denn nur in diesem Zusammenspiel können wir gemeinsam wachsen.“

Für die aktuelle „Top Job“-Runde haben sich über 100 mittelständische Firmen beworben. 97 Unternehmen dürfen nun für die nächsten zwei Jahre das Siegel tragen. Insgesamt wurden 29.530 Mitarbeitende befragt. 64 Prozent der Arbeitgeber sind Familienunternehmen. Unter den top Arbeitgebern befinden sich 28 nationale und 9 Weltmarktführer. Im Durchschnitt beschäftigen die Unternehmen 293 Mitarbeiter und die Frauenquote in Führungspositionen liegt bei durchschnittlich 25%.

 

Das Arbeitgeber-Programm „Top Job“

Mit „Top Job“ arbeiten mittelständische Unternehmen an ihren Qualitäten als Arbeitgeber. Das Siegel macht ihre Attraktivität für Bewerber sichtbar. Basis für die Auszeichnung ist eine umfangreiche Mitarbeiterbefragung. Sie wird organisiert von der zeag GmbH, Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Schirmherr des Projekts ist Sigmar Gabriel.

 

Der Organisator: zeag GmbH I Zentrum für Arbeitgeberattraktivität

Unter dem Dach des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität fasst die zeag GmbH die beiden Benchmark-Projekte „Top Job“ und „Ethics in Business“ thematisch zusammen. zeag begleitet damit mittelständische Unternehmen, die auf den Gebieten Personalmanagement und unternehmerische Gesellschaftsverantwortung bereits Herausragendes leisten oder mittelfristig leisten möchten.

 

Ansprechpartner zeag GmbH

Daniela Baumgartner

Assistentin der Geschäftsführung

Telefon: 07531 / 58485-12

E-Mail: baumgartner@zeag-gmbh.de

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Susanne Siebenrock

Public Relations

Telefon: 07531 / 58485-17

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Pressemitteilung 28. Februar 2020

Sperrvermerk: Bitte nicht vor Freitag, 28. Februar 2020, 18:30 Uhr, veröffentlichen.

TAS AG: Ein Unternehmen, das ein bisschen anders tickt und gerade deshalb „Arbeitgeber des Jahres 2020“ ist
 

Konstanz/Berlin - Die besten Arbeitgeber des Jahres stehen fest. Insgesamt 97 Unternehmen wurden am 28. Februar 2020 in Berlin mit dem „Top Job- Siegel 2020“ ausgezeichnet. Die TAS AG konnte aus der Hand des ehemaligen Vize-Kanzlers Sigmar Gabriel die Trophäe im Rahmen der aktuellen Preisverleihung entgegennehmen. Gabriel ist Schirmherr von „Top Job“. Mit dem Siegel werden jährlich die attraktivsten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand geehrt. Die vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, vergebene Auszeichnung erhalten Unternehmen, die sich konsequent für eine gesunde und gleichzeitig leistungsstarke Arbeitsplatzkultur engagieren.

Begonnen hatte die Geschichte der TAS AG, als das Ehepaar Jochen und Sylvia Geyer 1992 in Leipzig eine Kleinfirma für Telemarketing gründete. Heute führt die Inhaberfamilie eines der größten Servicedienstleistungs-Unternehmen für Kundendialog in Deutschland. Die Erfolgsgeschichte des Callcenter-Betreibers, der in der sächsischen Messestadt und einer Niederlassung in Merseburg mittlerweile über 600 Mitarbeiter beschäftigt, gründet auf einer werteorientierten Unternehmenskultur, in der die Bedürfnisse der Mitarbeiter eine gewichtige Rolle spielen. „Dieses Unternehmen arbeitet jeden Tag an der Idee eines modernen Unternehmertums mit Herz und Verstand“, heißt es in der Laudatio der TOP JOB-Jury, die die TAS AG mit dem Titel „Arbeitgeber des Jahres 2020“ in der Größenklasse D (mehr als 500 Mitarbeiter) auszeichnet.

Dem Dienstleister sei es eine „Herzensangelegenheit“, sich um das Wohl der Beschäftigten zu kümmern, sagt Vorstand Christian Geyer. Gerade weil die Branche auch heute noch mit schlechten Arbeitsbedingungen und unseriösen Methoden assoziiert wird, müsse die Mitarbeiterorientierung im Zentrum stehen, ist er überzeugt: „Meine Verantwortung ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das möglichst vielen Kollegen einen sozialen Raum bietet, in welchem sie Freundschaften knüpfen und Spaß haben können.“ Entsprechenden Aufwand treibt der Mittelständler, den Mitarbeitern das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Sie können sich etwa über die Gratis-Versorgung mit Getränken, Frühstück und Snacks freuen. Das firmeneigene Gesundheitsprogramm „TASfit“ offeriert neben Betriebsarzt-Terminen und Gesundheitstagen beachtliche sechs Betriebssportangebote samt Trainingsflächen. Beschäftigtenwünschen kommt auch ein weitmaschiges Teilzeitangebot entgegen, mit dem sich Beruf und Privatleben zusammenbringen lassen. Gerade auf Familienfreundlichkeit legt der inhabergeführte Dienstleister großen Wert. Neben speziell auf Elternbedürfnisse zugeschnittenen Zeitmodellen wird etwa Kinderbetreuung im Büro angeboten, zusätzlich hat man sich in einer benachbarten Kita ein Kontingent an Plätzen gesichert.

„Ganz selbstverständlich“, erklärt Vorstand Geyer, sind für das Unternehmen zudem regelmäßige Gehaltserhöhungen und Prämien, ebenso Maßnahmen wie eine betriebliche Altersvorsorge oder Benefits wie die Bezuschussung des Arbeitswegs.

Auf Erreichtem ruht man sich indes nicht aus. So soll künftig ein eigenes Küchenteam Mitarbeiter, Gäste und Kunden ganztägig mit gesunder Kost versorgen. Im Frühjahr 2020 fällt überdies der Startschuss für eine großangelegte Modernisierung der Büro-Räumlichkeiten mit dem Ziel, mehr Spielräume für Kreativität und agile Zusammenarbeit zu schaffen. Als Kümmerer beweisen sich die Leipziger auch in Sachen Mitarbeiterentwicklung. Die interne TAS Academy offeriert allen Beschäftigten umfassende Einstiegs- und Weiterentwicklungsperspektiven, die in handfeste Karrierepläne münden. Eines der Programme widmet sich etwa der Ausbildung von Kundenberatern zu Team- oder Projektleitern im Kundenservice. Bezeichnend allerdings, dass sich das Seminarangebot mitnichten in Schulungen zu Unternehmenswerten oder Fachthemen erschöpft – offeriert werden auch Hobbykurse wie Tanzen, Fotografieren oder Stricken. Solche Dinge meint Christian Geyer wohl, wenn er von einem Familienunternehmen spricht, „das ein bisschen anders tickt“, und als Ziel ausgibt, „für jeden einzelnen die Zeit auf Arbeit so schön wie nur möglich zu machen“.

Für die aktuelle „Top Job“-Runde haben sich über 100 mittelständische Firmen beworben. 97 Unternehmen dürfen nun für die nächsten zwei Jahre das Siegel tragen. Insgesamt wurden 29.530 Mitarbeitende befragt. 64 Prozent der Arbeitgeber sind Familienunternehmen. Unter den top Arbeitgebern befinden sich 28 nationale und 9 Weltmarktführer. Im Durchschnitt beschäftigen die Unternehmen 293 Mitarbeiter und die Frauenquote in Führungspositionen liegt bei durchschnittlich 25%.

 

Das Arbeitgeber-Programm „Top Job“

Mit „Top Job“ arbeiten mittelständische Unternehmen an ihren Qualitäten als Arbeitgeber. Das Siegel macht ihre Attraktivität für Bewerber sichtbar. Basis für die Auszeichnung ist eine umfangreiche Mitarbeiterbefragung. Sie wird organisiert von der zeag GmbH, Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Schirmherr des Projekts ist Sigmar Gabriel.

 

Der Organisator: zeag GmbH I Zentrum für Arbeitgeberattraktivität

Unter dem Dach des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität fasst die zeag GmbH die beiden Benchmark-Projekte „Top Job“ und „Ethics in Business“ thematisch zusammen. zeag begleitet damit mittelständische Unternehmen, die auf den Gebieten Personalmanagement und unternehmerische Gesellschaftsverantwortung bereits Herausragendes leisten oder mittelfristig leisten möchten.

 

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